Anwendungsfall Planung Entscheidungssicherheit
Nutzungsvereinbarung Gebäudetechnik raumweise visualisieren
DES-MEP-USAGE-AGREEMENT
pragmaticBIM.ch/des-mep-usage-agreement
Vereinbarte Raumkonditionen und Nutzungsannahmen im Modell führen und als verständliche Themenpläne visualisieren.
Ausgangslage
- Sollwerte für Raumklima, Lüftung, Belegung und Beleuchtung werden oft in getrennten Tabellen geführt und bei Nutzungsänderungen nicht konsistent nachgeführt.
- Fehlende oder widersprüchliche Anforderungen werden dadurch erst bei der Dimensionierung der Gebäudetechnik erkannt.
Ziel & Nutzen
- Vereinbarte Sollwerte je Innenraum eindeutig zuordnen und zwischen Bauherrschaft, Architektur und Gebäudetechnik abstimmen.
- Fehlende Angaben, Ausreisser und Räume mit besonderen Anforderungen in kolorierten Plänen sichtbar machen.
Ablauf
- Innenräume mit Nutzung und stabiler Raumnummer bereitstellen.
- Temperatur- und Feuchtebereiche, Aussenluftmenge, Spitzenbelegung, tägliche Nutzungsdauer und Beleuchtungsstärke je Raum vereinbaren.
- Themenpläne ableiten, Lücken und Widersprüche prüfen und die Sollwerte in der Nutzungsvereinbarung freigeben.
Lieferergebnis
- Raummodell mit abgestimmten, prüfbaren Soll-Raumkonditionen und Nutzungsannahmen
- Raumbezogene Themenpläne als Bestandteil der Nutzungsvereinbarung Gebäudetechnik
Wege zur Umsetzung
-
BriefBuilder BriefBuilder B.V. redaktionell erfasst
Webplattform für Raumprogramm, Raumbuch und Anforderungsmanagement mit IFC-Modellabgleich.
Zum Anbieter · zuletzt geprüft
-
dRofus dRofus (Nemetschek) redaktionell erfasst
Datenbank für Raumprogramm, Raumanforderungen und Ausstattung, abgeglichen mit BIM-Modellen.
Zum Anbieter · zuletzt geprüft
-
MagiCAD MagiCAD Group redaktionell erfasst
Gebäudetechnik-Planung in Revit und AutoCAD mit Berechnungen und Produktdaten von Herstellern.
Zum Anbieter · zuletzt geprüft
Werkzeug vorschlagen Alle Werkzeuge und Dienstleistungen
Beteiligte Elemente
Architektur (6)
Weitere Anwendungsfälle zu Entscheidungssicherheit
-
DES-ABSTRACTBIM-BPS
Grundlagen für den Heizwärmenachweis nach SIA 380/1 aus dem Modell ableiten
Die Grundlagen für den Heizwärmenachweis nach SIA 380/1 aus dem Architekturmodell ableiten, ohne die thermische Gebäudehülle manuell nachzumodellieren.
-
DES-URBAN-MASS
Städtebauliche Massenstudie erstellen
Geschossweise Bruttovolumen modellieren und auswerten, damit städtebauliche Varianten und Kennzahlen direkt verglichen werden können.
-
DES-MODEL-VIS
Visualisierungen aus dem Modell erstellen
Visualisierungen manuell oder mit generativer KI aus einer angemessenen geometrischen Grundlage erstellen, ohne das Planungs- und Ausführungsmodell mit rein visuellen Details zu überladen.