Nutzerabstimmung Spezialräume
QAS-SPECIAL-ROOM-USER · Allgemein · Qualitätssicherung
Spezialräume schnell und grob im Modell skizzieren und mit Nutzern abstimmen - ohne formale Modellierungsrichtlinien, für Gespräche und Visualisierung.
Ausgangslage
- Klassenzimmer, Labors, Patientenzimmer, OP-Säle und ähnliche Spezialräume brauchen frühe Abstimmung mit künftigen Nutzern.
- Formale BIM-Modellierung ist in dieser Phase zu aufwändig und hemmt den Dialog.
- Reine 2D-Pläne reichen oft nicht, um Raumwirkung, Anordnung und Ausstattung zu beurteilen.
Ziel & Nutzen
- Raumtypen und Varianten als grobe 3D-Skizze im Modell führen - quick and dirty.
- Nutzer können Grösse, Zuschnitt und Ausstattung visuell prüfen und Entscheidungen treffen.
Ablauf
- Typische Spezialräume als Muster oder im Gebäude grob als Volumen modellieren - ohne Anspruch auf saubere Geometrie.
- Einrichtung, Arbeitsplätze, Geräte sowie Steckdosen, Schalter und weitere Ausstattung im für die Entscheidung nötigen Detailgrad modellieren.
- Visualisierung und Pläne für Nutzergespräche erstellen, Varianten vergleichen und freigeben.
Ergebnis
- Abgestimmte Raumtypen und Ausstattungskonfigurationen als Basis für die weitere Planung - ohne ausführungsreife Modellqualität.
Lieferobjekte
- Architekturmodell mit IfcProject, IfcSite, IfcBuilding und IfcBuildingStorey
- Spezialräume als grob modellierte IfcSpace-Volumen
- LongName mit Raumtyp oder Nutzungsbezeichnung (z. B. Klassenzimmer, Labor, Patientenzimmer)
- Einrichtung, Geräte, Steckdosen, Schalter und weitere für die Nutzerabstimmung relevante Ausstattung im nötigen Detailgrad (z. B. IfcFurnishingElement, IfcOutlet, IfcSwitchingDevice)
- Name optional; keine Anforderung an formale Raumgrenzen oder Mengenattribute
Aktiviert durch Projektziele
- Ausbaustandard · gehoben