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Koordination in frühen Entwurfsphasen

QAS-EARLY-COORD · Allgemein · Qualitätssicherung

Konzept und Machbarkeit früh im Modell abstimmen - vergleichbar mit einem Strichkonzept, ohne Ausführungsdetail.

Ausgangslage

  • In Vorprojekt und Studium fehlen oft belastbare Angaben zum Technikplatzbedarf.
  • Späte Koordination führt zu teuren Planungsänderungen; reine 2D-Skizzen sind schwer gegen andere Disziplinen zu prüfen.

Ziel & Nutzen

  • Konzepte als Volumen und Platzreserven im Modell führen und früh auf Kollisionen und Engpässe prüfen.
  • Machbarkeit von Technikzentralen und Leitungsführungen für alle Beteiligten nachvollziehbar machen.

Ablauf

  1. Architektur- und Technikmodelle mit Volumen statt Ausführungsdetail bereitstellen.
  2. Technikplatzbedarf (Elektro, Lüftung, Sanitär, Heizung, Kälte, Erzeuger) als Koordinationsgeometrie modellieren.
  3. Fachübergreifend im Gesamtmodell auf Kollisionen, Mindesthöhen und Reserven prüfen.

Ergebnis

  • Abgestimmtes Strichkonzept mit nachvollziehbarem Technikplatzbedarf als Basis für die weitere Planung.

Lieferobjekte

  • Koordinationsmodelle Architektur und Gebäudetechnik mit IfcProject, IfcSite, IfcBuilding und IfcBuildingStorey
  • IfcWall und IfcSlab (FLOOR) - Wände und Deckenplatten als Koordinationsgeometrie (ohne Ausführungsdetail)
  • Schematische Hauptverteilungen: IfcPipeSegment, IfcDuctSegment, IfcCableCarrierSegment mit Medium in Reference; Erzeugerplatz als IfcBuildingElementProxy (ObjectType=Erzeugerplatz)
  • Name und Reference je Element zur Zuordnung im Koordinationsmodell
  • Leitungsquerschnitt (CrossSectionArea) als Grössenangabe für Machbarkeitsprüfung

Aktiviert durch Projektziele

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