Bestand, Abbruch, Neubau und Temporär mit Modellen führen
DES-EXISTING-MODELS · Allgemein · Entwurf
Fachmodelle nach Bestand, Abbruch, Neubau und Temporär trennen - so ist sofort klar, was neu ist und was entfernt wird, und ganze Modelle lassen sich ein- und ausblenden.
Ausgangslage
- Bestand, Abbruch und Neubau in einem Fachmodell vermischen die Lesbarkeit; Ein- und Ausblenden nach Status ist umständlich.
- Ohne Kennzeichnung im Dateinamen ist im federierten Modell nicht sofort ersichtlich, welches Modell Bestand, Abbruch, Neubau oder Temporär enthält.
Ziel & Nutzen
- Fachmodelle nach Status trennen; der Buchstabe steht im Dateinamen direkt nach der Projektnummer.
- Modelle schnell verstehen und gezielt ein- und ausblenden, was neu ist und was entfernt wird.
Ablauf
- Status je Bauteil setzen (NEW, EXISTING, DEMOLISH, TEMPORARY).
- Fachmodelle nach Status aufteilen und im Dateinamen nach der Projektnummer kennzeichnen (B, A, N oder T).
- Im Koordinationsmodell Bestand, Abbruch, Neubau und Temporär gezielt ein- und ausblenden.
Ergebnis
- Getrennte Fachmodelle nach Status, die sich schnell lesen und umschalten lassen.
Lieferobjekte
- Fachmodelle nach Status getrennt; Dateiname mit Buchstaben nach der Projektnummer (B Bestand, A Abbruch, N Neubau, T temporär)
- Status gemäss Pset_*Common: NEW, EXISTING, DEMOLISH, TEMPORARY
- ElementStatus (ePset_ElementStatus) als IFC2x3-Ersatz
Aktiviert durch Projektziele
- Umgang mit Bestand · Neubau
- Umgang mit Bestand · Erhalt Tragwerk
- Umgang mit Bestand · Erhalt Gebäudetechnik