eBKP-H-Klassifizierung berechnen
DES-EBKP-H · Schweiz · Planung
eBKP-H-Codes für die wesentlichen Architektur- und TGA-Positionen aus wenigen Modelleigenschaften ableiten - statt die Klassifizierung manuell zu setzen.
Ausgangslage
- eBKP-H-Zuordnung an Wänden, Decken, Unterzügen, Treppen, Fenstern, Türen, Bekleidungen und TGA-Geräten wird oft manuell gepflegt und weicht zwischen Modell und Kostenplan ab.
- Die drei Ebenen von eBKP-H sind für eine elementbasierte Kostenberechnung zu grob. Es braucht Bauteiltypen mit eigenen Einheitspreisen, nicht Durchschnittswerte. z.B.für Aussenwände - etwa der Unterschied zwischen Holzbau und Mauerwerk mit Wärmedämmverbund.
- Elementtyp, Medium, Innen/Aussen, tragend/nichttragend, Terrainkontakt und geometrische Lage stecken schon in den Bauteileigenschaften oder der Geometrie - sie werden aber nicht durchgängig für die Klassifizierung genutzt.
Ziel & Nutzen
- Wesentliche Positionen einheitlich nach SN 506 511 klassifizieren.
- Wenige eindeutige Eingaben; eBKP-H-Code automatisch berechnen.
Ablauf
- Architektur- und TGA-Bauteile mit IsExternal, LoadBearing, Medium und BelowTerrain sowie Terrainkontakt und geometrischer Lage der Treppen bereitstellen.
- eBKP automatisiert ableiten (z. B. Unterzug →
C04.01; Innentreppe →C04.02, Aussentreppe →C04.06, bei Terrainkontakt und entsprechender Lage →C01.04; Aussen-/Innenfenster →E03.01/G01.04; Aussen-/Innentür →E03.02/G01.05). - Klassifizierte Mengen prüfen und für die Kostenermittlung nutzen.
Lieferergebnis
- Architektur- und TGA-Fachmodelle mit den für die Klassifikation erforderlichen Bauteilinformationen
- Klassifikationsauszug mit rückverfolgbarer eBKP-H-Zuordnung nach SN 506 511
Aktiviert durch Projektziele
- Kostensicherheit · Mittel
- Kostensicherheit · Hoch